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Aufräumarbeiten schnell erledigt

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So sah es am Freitagnachmittag aus. Einer der Bäume an der Friedrich-Ebert-Straße hat dem Sturm nicht standhalten können. Außerdem knickte ein weiterer Baum auf der höhe von etwa fünf Metern ab. Der Zugang zur Tribühne damit versperrt. Der Fahrradständer kaum zugänglich und immer noch leidend unter der Last des Geästs.

Doch für die Vorwärtsler kein Problem. Schnell war die Situation in der Vorwärts-Familie kundgetan und die Aufräumaktion arrangiert. Samstag. 11 Uhr. Hieß das Kommando. Rund 15 Sportler kamen inklusive Schubkarren und Kettensäge.

Da hieß es viele Hände schnellles Ende. Während die eifrigen Helfer Laub und Äste zerkleinerten, von Zaun und Fahrradständer entfernten und zur Straße transportierten, kontrollierte Gerd Schnafel die Gebäude und technischen Einrichtungen. Die Bilanz: Die Turnierleitung hat nichts abbekommen. Strom ist da und alle Boxen sind noch angeschlossen, also: Der Stadionsprecher ist am Sonntag wieder am Start. Den Fahrradständer hat es nicht so gut getroffen. Leicht windschief steht er nun. Zwar noch massiv und stabil, doch etwas angeknackst. So müssen wohl einzelne Balken ausgetauscht werden. Der Zaun hingegen ist auf ca. 10 Metern kaum noch zu gebrauchen. Der Maschendraht muss erneuert werden und die oberen Querstangen sind mächtig geknickt. Also noch etwas zu tun für die Handwerker der Stadt Ahlen, die bereits am Montag das Laub und die Baumreste jenseits des Zauns zur Straße entfernen wollen.

Für die Vorwärtsler war unterdessen die Arbeit getan. Zeit für Annettes köstliche Erbsensuppe und ein herrliches Kaltgetränk. Stolz auf die getane Arbeit. Das wusste auch Kreisliga Staffelleiter Erhard Richter zu würdigen: "Es ist nicht selbstverständlich, dass ein Verein einen Sturmschaden nur in Eigenverantwortung bereinigt und den Platz wieder bespielbar macht. Das zeigt was für ein geiler Verein Vorwärts Ahlen ist." - Dem bleibt nichts hinzuzufügen.

   
   
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