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Reserve und dritte Mannschaft jeweils ohne jede Chance

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Jeweils chancenlos waren am vergangenen Wochenende die zweite und die dritte Tischtennismannschaft der DJK Vorwärts Ahlen in ihren Spielen. Damit finden sich nun beide Teams nach zwei Niederlagen an den ersten beiden Spieltagen am Tabellenende wieder und sind anscheinend noch nicht gut in dieser Saison angekommen.

Die Reserve musste sich dabei der vierten Vertretung des TTV Preußen Lünen deutlich mit 3:9 geschlagen geben. Ohne den verletzten Bastian Halbe war man zwar in vielen verlorenen Partien durchaus ebenbürtig, jedoch reichte die Form letztlich nicht zu einem Punktgewinn aus. Bereits zu Beginn hatten Heitkötter/Wender und Simon/Schnitzer in den Doppeln keine Chance und mit der extrem knappen Niederlage von Baukmann/Kauder hatte man dann auch das Glück nicht auf seiner Seite, so dass man von Beginn an einem hohen Rückstand hinterherlief.

Diesen konnte man auch in den folgenden Spielen kaum verringern. Vielmehr zeigte sich nur das obere Paarkreuz der DJK kampfstark: Routinier Hartmut Heitkötter gewann überraschend beide Einzel und zeigte damit eine unerwartet starke Leistung. Christoph Baukmann konnte immerhin noch einen weiteren Zähler beisteuern, womit die Niederlage ein halbwegs erträgliches Ausmaß annahm. Nun gilt es für die Reserve in den kommenden Spielen schnell Punkte zu sammeln, um nicht einen Platz im Tabellenkeller dauerhaft zu behalten.

 

Noch härter traf es allerdings die dritte Mannschaft der DJK, welche bei der Reserve vom TTC Horneburg antrat. Als Aufsteiger wusste man zwar, dass es in der ersten Kreisklasse schwierig wird, doch musste gegen eigentlich eher schwache Gastgeber in der Aufstellung Frank Schnitzer, Marian Schwarz, Marc Lülsdorf, Hendrik Aperdannier, Markus Kleier und Wolfgang Peters wesentlich mehr herausspringen als ein überdeutliches 1:9. Doch die Mannschaft fand kollektiv nicht ins Spiel und verlor ein Duell nach dem anderen. Zu verdanken war es dann Marian Schwarz, der am oberen Paarkreuz glatt in drei Sätzen siegte, dass die Höchststrafe einer sieglosen Niederlage vermieden wurde.

   
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